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Freitag
08.09.2017
20:00 Uhr
frei

Dr. Nina Klinger, Dr. Uwe Langendorf, Dr. Jens Preil, N.N. /Arbeitskreis Analytische Psychologie

Geflüchtete, Migranten und wir-braucht es eine besondere Psychotherapie? Besondere Psychotherapeuten
Für die 3. Sitzung des Arbeitskreises Analytische Psychologie im Jahr 2017 haben wir Frau Dr. med. Nina Klinger, Herrn Dr. med. Uwe Langendorf und Herrn Dr. med. Jens Preil als fachkundige Teilnehmer eines Podiums gewinnen können. Sie werden die spezifischen Probleme diskutieren, die in psychotherapeutische Behandlungen von geflüchteten, traumatisierten und unter Migrationsfolgen leidenden Patienten besonders beachtet werden müssen. Flucht und Migration sind Überlebensstrategien. Die betroffenen Menschen haben in aller Regel herbe und schwerwiegende Verluste persönlicher und materieller Art erlitten. Hier bei uns angekommen werden ihnen enorme Anpassungsleistungen abverlangt. Sie sind Kränkungen und Ohnmachtserfahrungen ausgesetzt. Familiäre Strukturen verändern sich oder zerbrechen. In den psychotherapeutischen Behandlungen ist die Wirkung mächtiger kultureller Komplexe bei den Patienten und bei uns selbst wirksam. Das Erfahrungsfeld von Nina Klinger sind traumaorientierte Einzelinterventionen, Uwe Langendorf wird die Bedeutung der familiären Strukturen beleuchten, Jens Preil wird seine Erfahrungen aus der Arbeit in psychotherapeutischen Gruppen mit arabischen Frauen und Männern einbringen. Die Fortbildungsveranstaltung soll insbesondere behandlungspraktische Hinweise und Anregungen geben. Diskussionsleitung: Claus Braun
IfP/JIB, Hauptstr. 19, Berlin-Schöneberg
Sonntag
10.09.2017
12:00 Uhr
frei

Nur für Mitglieder und Gäste

70-Jahr-Feier des Instituts für Psychotherapie
Feier mit Programm von 12 bis 18 Uhr im Theatersaal der UFA-Fabrik
UFA-Fabrik, Viktoriastraße 10-18, 12105 Berlin - Tempelhof
Freitag
15.09.2017
19:00 Uhr
Eintritt frei

Infoveranstaltung

zur Aus- und Weiterbildung in tiefenpsychologisch fundierter Psychotherapie und Psychoanalyse
(Kinder, Jugendlichen und Erwachsene) mehr ...
Goerzallee 5, 12207 Berlin, Raum 1
Freitag
29.09.2017
20:30 Uhr
frei

Hoven-Buchholz, Karla

Fokaltherapie – Fokalkonferenz
Fokaltherapie ist eine Methode, die psychoanalytisches Denken, d.h. Denken in Begriffen von unbewusstem Konflikt, Übertragung und Widerstand, auf Kurzzeit-Therapie überträgt. An einem kasuistischen Beispiel wird die Formulierung eines Fokus sowie die Arbeit in einer Fokalkonferenz nach dem Modell von Balint und Klüwer vorgestellt.
IfP/PaiB, Goerzallee 5, 12207 Berlin, Raum 1
Freitag
06.10.2017
20:00 Uhr
frei

Frick, Eckehard

Lebensbedrohliche Erkrankungen, Endlichkeit und Spiritualität
Vortrag
IfP/AFF, Goerzallee 5, 12207 Berlin, Raum 1
Samstag
14.10.2017
10:00 Uhr
frei

Nur für Mitglieder und Gäste

40-Jahr-Feier des C.G. Jung-Instituts Berlin
Das C.G. Jung-Institut Berlin feiert sein 40jähriges Bestehen. Mehr Informationen im Vorfeld auf der Webseite des JIB
IfP Berlin, Goerzallee 5, 12207 Berlin
Freitag
10.11.2017
19:00 Uhr
Eintritt frei

Infoveranstaltung

zur Aus- und Weiterbildung in tiefenpsychologisch fundierter Psychotherapie und Psychoanalyse
(Kinder, Jugendlichen und Erwachsene) mehr ...
Goerzallee 5, 12207 Berlin, Raum 1
Freitag
24.11.2017
20:30 Uhr
10 €/erm. 5 €

Wilhelm Skogstad

Erhitzt, verführt, geschlagen - Perverse Übertragung und Gegenübertragung in der psa. Behandlung
Vortrag in deutscher Sprache Moderation: C. Glombitza, R. Scheuern
IfP/PaiB, Goerzallee 5, 12207 Berlin, Raum 1
Freitag
01.12.2017
19:00 Uhr
frei

Pilzecker, Carsten

Literatur – Psychoanalyse - Film: “The Turn of the Screw”
Ein psychoanalytischer Blick auf “The Turn of the Screw” und ein Blick zurück.. Im Anschluss an den Vortrag wird die exzellente Verfilmung der Novelle von Henry James von 1961 “The innocents” gezeigt und diskutiert.
IfP/PaiB, Goerzallee 5, 12207 Berlin, Raum 1
Freitag
08.12.2017
20:00 Uhr
frei

Prof. Dr. Hans Hopf /Arbeitskreis Analytische Psychologie

„Träume von Kindern in Diagnose und Psychotherapie“
Der Vortrag befasst sich mit den Träumen von Kindern und Jugendlichen. Diese finden in der Psychotherapie nicht jene Beachtung, wie das bei Erwachsenen geschieht. Ursache dafür ist, dass kleinere Kinder seltener Träume erzählen und kaum Einfälle äußern. Für das Bewusstsein ist es zum einen die Position des Erwachsenen als Autoritäts- und Über-Ich-Figur, die eine uneingeschränkte Aufrichtigkeit von Seiten des Kindes verhindert. Vermutlich misstraut das kindliche Ich, so meinte A. Freud, aber auch seiner eigenen Widerstandskraft dem Triebleben gegenüber. Deshalb bedeutet das volle Ausschalten von Kritik und Zensur eine größere Gefahr als für den reifen Menschen. Das fehlende Assoziieren wurde darum durch das freie Spiel ersetzt, und die Arbeit mit den Träumen bei Kindern etwas vernachlässigt. Dabei bieten Kinderträume einen wunderbaren Fundus an, sowohl zur Erstellung einer Diagnose, als auch zum Einstieg in eine tiefere Bearbeitung von Konflikten. Im Vortrag sollen die wichtigsten Erkenntnisse über das Träumen von Kindern und Jugendlichen aus kinderpsychoanalytischer Sicht referiert werden, u. a. die Bedeutung der Entwicklung und der Geschlechtsunterschiede, sowie die Funktionen des Kindertraums. An Beispielen wird aufgezeigt, wie es möglich ist, psychoanalytisch mit Träumen zu arbeiten. Schwerpunkte des Vortrags sind: Der Traum in der Diagnostik, sowie die behandlungstechnischen Erfordernisse in der tiefenpsychologisch fundierten und analytischen Psychotherapie mit Kindern und Jugendlichen.
IfP/JIB, Hauptstr. 19, Berlin-Schöneberg
Freitag
12.01.2018
20:00 Uhr
frei

Schmidt-Honsberg, Louise

Filmreihe am PaIB: Dokumentarfilme als Beiträge zur Psychoanalyse
“Ich möchte verstehen” – Gedanken zu Hannah Arendts Lebensweg und Lebenswerk anhand von filmischen Ausschnitten, insbesondere aus dem berühmten Interview mit G. Gaus. Von der jungen glühenden Anhängerin der Philosophie zur politischen Aktivistin, Denkerin, über die Elemente totaler Herrschaft und die “Banalität des Bösen” und ihre philosophische Rückbesinnung im Alter. mehr ...
IfP/PaiB, Goerzallee 5, 12207 Berlin, Raum 1
Freitag
16.02.2018
20:00 Uhr
frei

Pioch, Eckehard; Schulze, Sylvia

Neid. Zwischen Sehnsucht und Zerstörung.
Verpönt, schamhaft verborgen oder gleich ganz verleugnet entfaltet Neid seine zerstörerische Kraft. Angesichts eines eigenen Mangelgefühls scheint den Menschen umso erstrebenswerter, was sie bei Anderen sehen – Neid lebt vom Vergleich. Der Vortrag beschäftigt sich mit den heimlichen Wirkungen des Neides: Wie er den therapeutischen Erfolg, gemeinsame Produktivität und die Fähigkeit zur Dankbarkeit angreift. Literatur: Ingo Focke, Eckehard Pioch, Sylvia Schulze (Hrsg.): Neid. Zwischen Sehnsucht und Zerstörung. Klett-Cotta, Stuttgart 2017 mehr ...
IfP/PaiB, Goerzallee 5, 12207 Berlin, Raum 1
Samstag
21.04.2018
09:00 Uhr
90, erm. 45 Euro

Symposium des PAiB

Herbert Rosenfeld: Psychoanalytische Perspektiven auf Klinik und Kultur
Herbert Alexander Rosenfeld ist einer der bedeutendsten Psychoanalytiker unserer Zeit. [...] Rosenfeld, der 1986 viel zu früh verstarb, als Persönlichkeit sowie als überzeugten Psychoanalytiker lebendig werden zu lassen, ist das Anliegen dieses Symposions. mehr ...
Psychoanalytisches Institut Berlin (PaIB)/ IfP, Goerzallee 5, 12207 Berlin, Raum 1
Freitag
01.06.2018
20:00 Uhr
frei

Göttke, Alfons

Märchen spiegeln Entwicklung: Schneeweisschen und Rosenrot
Vortrag
IfP/JIB, Goerzallee 5, 12207 Berlin, Raum 12